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News

11. Mai 2019

 

fast ein Monat ist nun seit der Buchvorstellung am 13.4. vergangen. Damit ist das Buchprojekt für mich rund geworden.
Der Tag selbst war für mich übervoll mit Begegnungen, Eindrücken, Berührung und Herausforderungen.
Ein kurzes Video hat Niels während der Buchvorstellung gemacht. Ich habe diese kleine impression vom Abend auf facebook geteilt. Hier noch einmal der Link.
Er ist öffentlich und ich müsstet es auch sehen können, wenn ihr keinen facebook account habt.
 
 
Die Tage danach habe ich erst einmal für mich gebraucht, damit sich das alles etwas setzen konnte. Die folgenden Wochen hat sich dann auch erst mal Erschöpfung breit gemacht. Und ich bin immer noch dabei, die letzten zwei Jahre, an denen ich so intensiv an dieser Buchveröffentlichung gearbeitet habe, erst einmal zu verarbeiten. 
Das Buch ist nun in der Welt und ich beobachte zur Zeit, wie es „erste Schritte“ macht, und wie es von der Welt aufgenommen wird.
 
Sehr bewegt hat mich diese Rezension, die die Autorin Grit Scholz geschrieben und hier veröffentlicht hat. 
Ihr Buch über die Vulva: "Das Tor ins Leben“, mit welchem sie weiblichen Menschen einen so wichtigen Teil ihrer Ganzheitlichkeit zurückgeschenkt hat, war für mich eine riesige Inspiration vor und während des huMANNoid - Projektes.

Mit Ihrem Wirken hat sie ganz klar auch meinen Weg mit geebnet, den ich nun, rund zehn Jahre danach, beschreiten konnte.

Ich bin schon stolz, dass unser Buch sie so berührt. 
Und ich bin stolz, dass sich Menschen vom Buch berühren lassen und mitunter auch untereinander auf einer neuen Ebene miteinander ins Gespräch kommen, wie mir Freunde in letzter Zeit gelegentlich immer wieder berichten. 
Es fühlt sich für mich an wie kleine Berührungen auf der Wasseroberfläche, die sich in Wellen nach und nach über die Oberfläche ausbreiten. Obwohl: Neulich schneite eine sehr liebe Freundin vorbei - nur für ein paar Minuten - und brachte mir Kuchen mit, um die"Geburt" des Buches mit mir zu feiern. Aber da steckte ein Böller im Kuchen! "Der ist, weil das Buch in meinem Umfeld einschlägt wie eine Bombe.“ sagte sie. 
 
Eine weitere Rezension hat der Männerrechtler Arne Hoffmann auf seinem Blog „genderama“ veröffentlicht.
Mit dieser Rezension bin ich nicht ganz glücklich. Zwar bespricht er das Buch durchaus positiv, greift sich aber Inhalte heraus, aus denen er sich ein gesellschaftliches Bild vom Mann in der Opferrolle zimmert. Dafür habe ich das Buch nicht herausgegeben. Im Gegenteil: Mir ist es ja gerade wichtig, Menschen jenseits jeglicher Rollen in ihrer Ganzheitlichkeit spürbar zu machen. Ich schreibe derzeit noch an einer Antwort auf Arne Hoffmanns Buchbesprechung, die ich demnächst auf meinem Blog veröffentlichen werde.
 
Dass es bei huMANNoid | Männer sind Menschen um die menschliche Ganzheitlichkeit des Mannseins geht, hat Christopher End, der als systemischer Coach in Köln Eltern berät, interessiert, und so hat er mich für seinen Podcast „Eltern-Gedöns“ interviewt.
Wenn ihr wollt, könnt Ihr das hier hören: https://christopher-end.de/eilert-bartels-mann-vater-gefuehle/
 
Letztes Wochenende habe ich meinen Vater besucht: Wir haben den ganzen Samstag miteinander verbracht, und während ich für uns gekocht habe, hat er im huMANNoid-Buch gelesen, das ich ihm geschenkt habe.
Währenddessen war ich dann doch nochmal ziemlich aufgeregt. Immerhin bin auch ich Teil dieses Buches, zeige mich und erzähle von mir, meiner Kindheit und dem, was mich bewegt. So, wie auch die 15 anderen Männer in diesem Buch das tun.
Ich bin meinem Vater dankbar, dass er mich und meine Geschichte so stehen lassen kann.
Und dass er mir am Abend zum Abschied sagte:
"Toll, dass du das mit dem Buch geschafft hast.“
 
Ich möchte das noch einmal ausdrücklich allen am Buch beteiligten Menschen sagen:
Toll, dass wir das mit dem Buch beschafft haben. 
Ich danke Euch dafür!
 
Soweit erst einmal die Neuigkeiten von mir und dem huMANNoid - Projekt.
Wenn Ihr mögt, schreibt mir, was Euch bewegt. 
 
Herzlich grüßt Euch
 
Eilert
 

25. März 2019

Gestern ging die Leipziper Buchmesse 2019 zu Ende.
Ich war am Donnerstag und Freitag am Stand des Böhland & Schremmer Verlags, und durfte erleben, wie das Buch 
Humannoid - Männer sind Menschen von den Messebesuchern aufgenommen wurde. 
Einige schlenderten auch einfach nur am Stand vorbei und schmunzelten über den Titel, und gingen dann weiter.
Manche hielten jedoch nach zwei Schritten inne und kamen zurück.

Von denen, die sich auch nur ein bisschen darauf einliessen, wurde es total schön aufgenommen.
Wer es aufschlägt, wird sehr schnell davon berührt. Auf der Messe - aber auch bei Menschen, denen ich das Buch schon gezeigt habe - konnte ich das schön beobachten.
Einigen Menschen auf der Messe hat Herr Schremmer einen Stuhl angeboten, und dann saßen sie dort und man sah, wie sich ihre Gesichtszüge entspannten und sie in die Begegnungen eintauchten, die das Buch ihnen bot.
Es berührt die Menschen.
Ich bin wirklich froh, dass ich dieses Projekt so durchgezogen habe und es nun die Menschen berührt und vielleicht auch Ihnen ein bisschen Mut macht, sich in ihrer Ganzheitlichkeit und Schönheit zu zeigen.

Danke an Michael Schremmer und Dorothea Böhland, die mit ihrem Herzblut als Verleger das Buch
Humannoid - Männer sind Menschen erst möglich gemacht haben.

"Das Ergebnis ist ein Bildband, der uns durch die Interviews noch näher an die Fotografierten heranlässt. Bilder, die Gesichter, Körper und Emotionen zeigen. Gespräche, die wiederum emotionale Bilder beim Leser entstehen lassen, ihn in der Seele und im Herzen berühren. Männer sind Menschen. Danke für diese Erinnerung!
John Aigner, Männercoach"

"Ich wünsche diesem Buch mit den wunderbaren und sehr unterschiedlichen Porträts die volle Aufmerksamkeit. Die Männer darin berühren mich, überraschen mich und lassen tief blicken, im wörtlichen Sinne. Welche Menschen dahinterstehen? Menschenmänner eben – in ihrer ganzen Vielfalt.
Ann-Marlene Henning, Sexologin"
 

https://www.humannoid.de
https://eilert-bartels.de/buchprojekt-humannoid/
https://www.amazon.de/dp/394362238X…

22. Februar 2019
 
Bald ist es soweit:
Das Buch wird dieser Tage gedruckt, geht dann zum Buchbinder und kommt im März heraus.
 
Sehr herzlich lade ich lade Sie ein, mein neues Buch
 
huMANNoid | Männer sind Menschen
 
kennenzulernen.
 
 
 
 
 
Besuchen Sie mich 
 
auf der Leipziger Buchmesse (21. bis 24. März 2019)  am Stand des Böhland & Schremmer Verlags, in Halle 5, Stand F 206.
Am Donnerstag, den 21.3. Freitag, den 22.3. stehe ich dort für Gespräche zur Verfügung. Schreiben Sie mir gern für eine Terminvereinbarung, oder rufen sie mich an.
 
oder kommen Sie zur
öffentlichen Buchvorstellung am 13. April 2019 um 19:00 Uhr in Berlin!
Im großen Raum unseres Wohn- und Arbeitshauses im Berliner Süden begrüßen wir Sie zu einer Ausstellung und Lesung.
Um Anmeldung wird gebeten. 
Sie erreichen uns bequem mit der S2 - Richtung Lichtenrade/Blankenfelde.
oder mit dem PKW. Parkplätze sind in der Umgebung vorhanden.
 
Ort: 
Haus Bartels 
Karlstraße 3
12307 Berlin Lichtenrade.
 
Besuchen Sie auch meine Webseite
 
 
oder folgen Sie mir auf facebook:
 
——————————
 
 
 
 
 
Über das Buch:
Nicht erst seit #metoo steht der „Mann" in der Kritik. Im Rahmen der Geschlechterdebatte reproduzieren wir seit Jahren Klischees über „den Mann“.
Die alten Rollenmodelle taugen nicht mehr, neue wollen erarbeitet werden und viele Männer fragen sich: Was bedeutet Mannsein in unserer Gesellschaft? Bin ich ein normaler Mann?
Wie sollte ich denn sein? Und will ich das überhaupt?
 
Mit dem Buch huMANNoid | Männer sind Menschen steigt der Paar- und Sexualtherapeut Eilert Bartels ganz bewußt aus dieser Debatte aus.
Stattdessen geht es ihm darum, eine ganzheitliche Sicht auf männliche Menschen zu ermöglichen, und zwar jenseits aller Rollenklischees und Rollenerwartungen.
16 Portraits in Bild und Wort von Männern zwischen 26 und 75 Jahren lassen uns erahnen, wie wenig die bloße Schublade „Mann“ geeignet ist, einem Menschen in seiner Ganzheit gerecht zu werden. 
Ob als Vater, Bruder, Sohn, Kollege oder Kumpel: Von Männern sind wir in irgendeiner Form alle berührt. Sind sie doch Teil des Lebens eines jeden Menschen.
huMANNoid | Männer sind Menschen ermöglicht einen Zugang zu dem, was Mannsein eigentlich bedeutet: Mensch zu sein.

<< Neues Bild mit Text >>

15. November 2018

Liebe Menschen,
die Ihr an meiner Arbeit und dem Projekt Humannoid - Männer sind Menschen interessiert seid,
 
Es gibt großartige Neuigkeiten!
Nachdem ich in den letzten Wochen mit drei verschiedenen Verlagen im Gespräch war und verhandelt habe, ist nun die Entscheidung gefallen. Heute habe ich den Vertrag beim Böhland und Schremmer Verlag unterschrieben und das fertige Manuskript übergeben.
Ich bin sicher - und das war mir das wichtigste - dass das Projekt dort in wertschätzenden Händen ist, und das Buch in guter Qualität und mit dem nötigen Feingefühl in die Welt gebracht wird. Nun wird es gelayoutet und gesetzt - mit allem drum und dran.
Satz und Layout wird voraussichtlich bis kurz vor Weihnachten dauern, über die Feiertage wird dann nochmal alles durchgelesen und wo nötig Korrektur vorgenommen, und Mitte Januar, so der Plan, soll die Vorlage zur Druckerei gehen. Erscheinen wird es dann voraussichtlich im März, rechtzeitig zur Buchmesse in Leipzig.
In den nächsten Wochen wird das Buchcover entworfen, so, dass ich wohl bald schon etwas Anschauliches habe, um das kommende Buch zu bewerben.
ich halte Euch auf dem Laufenden und grüße Euch von Herzen!
 
Eilert
 
Wer sich in den Newsletter eintragen möchte, kann das hier auf dieser Webseite tun:

05.10.2018

Die letzten Wochen und Monate waren geprägt von Arbeit im Hintergrund - ich schrieb im vorigen Eintrag etwas darüber - und sehr intensiv. So intensiv, dass ich noch gar nicht dazu kam, ein Interview bekannt zu machen, welches meine engagierte Kollegin Elinor Petzold bereits im Frühling mit mir geführt hat.
Das möchte ich hiermit nachholen.

Es steht als Video auf youtube bereit, oder kann als Abschrift auf dem MÄnnerportal.net gelesen werden. (Danke an Tom Süssmann!)  Viel Spaß beim Ansehen und/oder Lesen.
 

26. September 2018
 

Eine angespannte Zeit ist es für mich dieser Tage.
Nach der Bearbeitung der Interviews und intensivem, berührendem  Austausch mit meiner wunderbaren Lektorin Peggy Bockwinkel warte ich auf die finalen Freigaben der Interviews der Männer, die sich im Buch zum Projekt "Humannoid - Männer sind Menschen" in Bild und Wort in ihrer Ganzheitlichkeit zeigen. Meine Geduld ist auf die Probe gestellt. Die Nerven liegen blanker als sonst. Geht alles glatt? Bekomme ich das Okay aller Männer? Jeder abspringende Mann wäre wie ein verlorenes Kind ... Aber danach sieht es nicht aus. Ich bin und bleibe trotz der momentanen Nervosität optimistisch. 

Parallel dazu bin ich Verhandlungen mit einem kleinen aber feinen Verlag. Ich mag noch nicht zuviel verraten. Aber wenn alles wie geplant und gewünscht läuft, entsteht hier etwas Großes, Zartes, Bewegendes, Starkes, kurz, etwas durch und durch Menschliches. Denn:
"Es ist wunderschön, Dich ganz zu sehen."

Männer sind Menschen
Frauen sind Menschen
Wir sind Menschen

Drückt mir und dem Projekt einfach die Daumen.

7. Mai 2018

 

Ich freue mich!
Auf der diesjährigen Mann-Sein Konferenz 2018 bin ich mit einer Ausstellung zum Projekt Humannoid - Männer sind Menschen dabei.
Heute sind die Bilder auf Alu-Dibond bei mir angekommen.
Eine krasse und friedliche Energie tut sich vor einem auf, im Angesicht dieser Ganzheitlichkeit des Mann-Seins und Menschseins. Ich bekomme gar nicht alle aufs Foto. Trotzdem danke an Euch Männer, die Ihr Euch hier zeigt. Das ist zutiefst berührend <3
 
Mich und die Ausstellung findet ihr am 2. und 3. Juni auf der Mann-Sein Konferenz 2018.
Im April 2018
 
Humannoid - Männer sind Menschen
habe ich mein Projekt genannt, in dem 16 Männer sich so zeigen, wie sie sind.
Die Reaktionen auf dieses "Männer sind Menschen" sind höchst unterschiedlich. Die Skala reicht von sarkastischem Lachen bis hin zu echter Berührtheit mit Tränen in den Augen. Von: „Schön wär´s!“, über „wir können´s ja mal versuchen, hahaha“ bis „endlich fühle ich mich gesehen“ und „wie schön, wenn ihr Euch zeigt.“ reicht die Skala, die dieser schlichte Satz auslöst.
Im Interview auf erosa.de fragte mich Sascha König-Apel: "Mit dem Namen willst du auch auf die Thematik „Männer sind auch nur Menschen“ anspielen".
Und jüngst meinte ein Mann zu mir: "Musst Du da noch extra drauf hinweisen?"
Irgendwie wirkt es manchmal auf mich so, als wäre für viele Mensch sein weniger als Mann sein. Fast so, als wäre Mensch Sein vor allem ein Hinweis auf Fehlbarkeit.
Und deshalb denke ich: Ja, ich muss darauf hinweisen.
Denn wir machen mit den Kategorien Mann/ Frau Schubladen auf, die den Blick auf das begrenzen, was Menschen ausmacht.
Nahezu jegliche Kategorisierung die mit "Männer sind ..." beginnt, die mit "Frauen sind ..." beginnt, macht den Raum des Individuums enger. Es begrenzt den Entfaltungsspielraum von Menschen.
Die Kategorie Mensch hingegen weitet den Entfaltungsspielraum für Menschen, gleich welchen Geschlechts. In meinem Projekt ermöglicht die Kategorie "Menschen" es, Männer in all ihren Facetten, in ihrer Stärke, Wehrhaftigkeit und Entschlossenheit ebenso wie in ihrer Verletzbarkeit, Emotionalität und Schutzbedürftigkeit sichtbar werden zu lassen. Und mit allem Weiteren, was Facetten des Menschseins ausmacht.
Darum ist mir der Titel so wichtig.
Derzeit bin ich dabei, nach und nach die 16 Interviews für das entstehende Buch zu kürzen und gut und angenehm lesbar zu machen.
Durch dieses "Kondensieren" wird jeder einzelne Mann in seiner Essenz für mich noch einmal spürbarer. Mir wird dadurch noch einmal klarer: Jeder einzelne von ihnen ist so einzigartig und individuell, dass ich sicher bin, den Titel richtig gewählt zu haben. Wer die Bilder dieser 16 Männer anschaut, die dazugehörigen Interviews liest, erfährt auf berührende Art und Weise, wie wenig die bloße Schublade "Mann" geeignet ist, einen Menschen in seiner Ganzheit gerecht zu werden.
 
Es wird kein Buch, das uns zeigt, wie Männer "ticken".
Es wir vielmehr eine Einladung, offener hinzuschauen, uns mit dem einzelnen Menschen zu beschäftigen, indem wir ausserhalb von Schubladen miteinander in den Dialog gehen.
Irgendwie ist es entspannend, das so deutlich zu spüren:
 
Männer sind Menschen
Frauen sind Menschen
Wir sind Menschen
 
Eilert Bartels

16. März 2018
 

Nach zwei langen Tagen auf der Buchmesse einen abschließenden Überblick auf eine von fünf Hallen. Gut, dass ich gestern schon bei den meisten Verlagen auf meiner Liste war, denn heute war es tagsüber zum Bersten voll. Fazit der zwei Tage: einige Kontakte geknüpft, ein paar Verlage zusätzlich auf Liste, ein paar Verlage haben durchaus Interesse am Exposé bekundet. Ich neige ja nicht zu Euphorie, aber ich bin vorsichtig optimistisch.
huMANNoid - Männer sind Menschen weckt grundsätzlich Interesse, und das ist die wichtigste Erfahrung, die ich mit nach Hause nehme.
 

29. Dezember 2017

 

Liebe Menschen, 

liebe Männer, 
die ihr dem Projekt huMANNoid - Männer sind Menschen - verbunden seid.
 
Das war ein so bewegtes, bewegendes und erfüllendes Jahr 2017!
Die Begegnungen und Gespräche mit jedem einzelnen Mann, und dass Ihr Männer Euch in Eurer Ganzheitlichkeit gezeigt haben, wie Ihr seid, all das ist ein Geschenk für das Projekt, aber vor allem auch für mich ganz persönlich. Dafür möchte ich mich aus ganzem Herzen bei jedem der teilnehmenden Männer bedanken! Im Januar kommen noch drei weitere Männer hinzu, die ich schon jetzt in in meinen Dank und meine Silvestergrüße mit einbeziehen möchte!
Mit all diesen Bildern und Interviews habe ich wahrhaft einen wirklichen Schatz an Menschlichkeit einsammeln dürfen!  Und ich freue mich mit ganzen Herzen darauf, diesem Schatz einen würdigen und würdigenden Rahmen zu geben, und so dieses Geschenk, diesen Schatz mit dem Buch, das nun entstehen soll, auch an die Welt weiter zu geben.
Denn ich bin sicher: Mehr denn je brauchen wir als Gesellschaft dieses Geschenk der Menschlichkeit, uns als das zu zeigen, was wir sind: Menschen!
 
Jetzt aber wünsche ich einen gelungenen Jahreswechsel und dass Ihr gut ins Jahr 2018 kommen möget!
Von Herzen grüßt Euch
 
Eilert 

28. Oktober 2017

 

Am 2. November beginnt der Online-Sexualitätskongress mit vielen Expertinnen und Experten rund um das Thema Sexualität!
 

Mit der wundervoll engagierten Paar- und Sexualtherapie-Kollegin Manuela Komorek teile ich eine große Neugier rund um das Thema Sexualität.
Vor ein paar Wochen sprach ich mit Manuela für den von Ihr und Elinor Petzold initiierten "Sexualitäts-Kongress - Wege durch das Labyrinth".  Über Erregungskurven, über die Ursprünge sexueller Beschämung und auch über mein akuelles Projekt Humannoid - Männer sind Menschen. Das Gespräch kann nach Anmeldung während des Kongresses unter http://bit.ly/2zes0tJ kostenlos angesehen werden. Das genau Datum gebe ich noch bekannt.
Ich freu mich drauf! Danke Manuela, für die gemeinsame Tiefenforschung <3
 

20. September 2017

 

Seit Beginn des Projektes Humannoid - Männer sind Menschen habe ich 13 Interviews geführt. 
Der Absprung zweier Männer macht mich noch immer traurig.
Es waren so wichtige, berührende und lebendige Aspekte auch in diesen Interviews mit zwei Männern Anfang 30 und Anfang 50. Es ist ein bisschen wie zwei verlorene Kinder. 
Und es hat mich eine ganze Weile verunsichert und zweifeln lassen. Mute ich den Männern zuviel zu? Ist es überhaupt richtig, sich so in aller Öffentlichkeit nackt zu machen? Wissen die Männer, die teilnehmen, wirklich, worauf sie sich einlassen? Habe ich das alles hinreichend sorgfältig kommuniziert? So melden sich meine Muster, für alles und jeden zu sorgen. Seither habe ich auch mit einigen Menschen gesprochen, die mich in meinem Leben und auch bei diesem Projekt begleiten. (Es erfüllt mich gerade mit Dankbarkeit, dass ich so viele Menschen habe, die mir zur Seite stehen in meinem Leben.) Und wieder Mut geschöpft, dass es richtig ist, dieses Projekt durchzuziehen.
Wenn wir Menschen uns nicht zeigen, können wir auch nicht gesehen werden! Wenn Menschen nicht sichtbar sind: wie sollten sie für ihre Bedürfnisse einstehen können?
Jeder einzelne Mann, der an diesem Projekt beteiligt ist, bringt neue Facetten hinein, macht das Bild vom Menschsein im Mannsein vollständiger. Niemand wird am Ende bloßgestellt sein, weil jeder von uns Teil eines großen Bildes ist. Ein wesentlicher Mosaikstein, ohne den das Gesamtbild unvollständig bliebe. Unser geschützter Rahmen ist dieses Projekt und die Öffentlichkeit und das gemeinsame Sich so zeigen, wie wir sind.

Was im Kontext der Peergroup ein Wagnis sein könnte, wird etwas Großes und Schönes werden, wenn wir unsere Käfige verlassen und unserem Wesen mit all seinen Aspekten wieder Raum geben. Es wird etwas werden, was uns stärkt und lebendig werden lässt! Wir haben die Fähigkeit, der Welt zu zeigen, wie schön Menschen sind, die ihrem ganzen Wesen Raum geben, es mit all seinen Aspekten in Liebe und Würde entfalten.

Der Welt Mut machen, es zu tun: Das macht mir Mut, es zu tun.

01. August 2017
 
Inzwischen habe ich 16 Männer zusammen, die am Projekt teilnehmen.
13 Männer hatten bereits einen Termin für das Shooting, Interviews habe ich bereits mit sieben Männern geführt.
Ich bin schon dabei, die bisher geführten Interviews abzuschreiben. Ganz schön viel Arbeit, die ich aber sehr beglückend finde. Es ist toll, diese intensiven Gespräche noch einmal anzuhören. 
Eines ist mir noch wichtig, zu sagen: Bei allem Material, was ich schon jetzt für das humannoid - Projekt zusammen habe, zeigt sich die Vielfältigkeit des Mannseins und des Menschseins. Jeder einzelne von Euch ist großartig, jeder einzelne von Euch ist einzigartig! Ihr seid tolle Männer, und ich bin dankbar dafür, dass Ihr Teil dieses Projektes seid!
Ihr seid huMANNoid - Männer sind Menschen.
 
Allererste Einblicke in die Fotos und die Interviews gewährt die Galerie .
 

20. Juni 2017

 

Auf erosa.de gibt es ein ausführliches Interview zum huMANNoid - Projekt.


" ... Wenn Du Dir Menschsein wie einen voll entfalteten Fächer vorstellst, neigen wir dazu, beim Blick auf Männer die eine Seite, beim Blick auf Frauen die andere Seite des Fächers zusammenzuklappen. Wir sind es gewohnt, weiblichen Menschen ihre Wehrhaftigkeit und Entschlossenheit abzusprechen. Wir sind es gewohnt, männlichen Menschen ihre Zartheit und Verletzlichkeit zu verleugnen. ..."

 

Ganzes Interview lesen

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